Een eerschter Versuk, wat up te schriew’ ne — awer ’t Schriewen fallt mei sehre schwär! — akkerat sou, as de Fläminger hiede unger ’n anger noch räd’n, as unse Voader un Mudder noch geredt hän un ook de ganze Oll’ al, as se ut Flandern un Holland hie hägekoamen sin.
’t is al lange hä!
’t woar al, as man dusend hunnert siewen un fuffig schreef, wie ’t up unsen Denksteen steht up unsen Dorpplatz.
’t sin nu balle dusend Joahr! — Wie’t sust noch woar, dat steht in unse Heemoatgeschichte voar immer geschräwen up Hoogdietsch van mei rutgegän anno 1912:
„Die Geschichte eines Flämingdorfes nach alten Urkunden und
Chroniken“.
’n eerschter Versuk!
— Wie künn e better sin, as wenn unse Kind ’n eerschten Schritt versikkt!
— Het geht!
— Het wackelt man sou hen!
— Het fallt!
— Het steht oof wedder up!
— Un
— metderwile lehrt ’t loopen! — — —
Wen’t nich gefallt,
Der loatt ’t bliew’n! —
’t is menger woll,
Der ook keen Kind mag lied’n! —
Un wen’t gefallen mag
— oof wenn e sust woll annersch redt, doa doch een Hartz-Ton noch met klingt, der sou van Hartz te Hartzen dringt!
— den heet ik minen Bruder, minen Voader, mine Mudder, mine Schwester, minen liewen Friend, der’s min, em schloatt min Hartze warm entgänge bes in’n Dood:
Van heem noa heem
Dat is nich wit!
Geschräwen met vill Liewe,
as der heele Christ koam 1924, in Blänsdorp up’n Fläming.
Rutgegä’n,
as de Osterklocken klungen 1927.
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